Schwimmbad-Hausordnung: Passiv & Modalverben
Passiv in der Hausordnung (Schwimmbad): Lückentext mit 5 Regel-Sätzen.
Dannis
Hausordnung im Schwimmbad: Regeln klingen oft neutral im Passiv. Das klingt höflich und offiziell.
Impersonales Passiv: Es wird + Partizip II. Beispiel: Vor dem Baden wird geduscht. (Duschen = to shower).
„Ist verboten“ / „ist erlaubt“ sind häufig. Beispiel: Springen ist verboten. Die Rutsche ist nur einzeln erlaubt.
Mit Modalverb + Passiv: Modal + werden + Partizip II. Beispiel: Es darf nicht gerannt werden. Die Rutsche darf nur einzeln benutzt werden.
Tipp: Aus aktiv und direkt wird neutral: „Du musst duschen.“ → „Es wird geduscht.“ So klingen Regeln unpersönlich und klar.
Beispiele:
- Es wird geduscht.
- Am Beckenrand wird nicht gerannt.
- Springen ist verboten.
- Die Rutsche ist nur einzeln erlaubt.
- Essen im Becken ist verboten.

Comprehension check:
Welche Regel ist im Passiv formuliert?
Du darfst nicht rennen.
Es wird nicht gerannt.
Bitte renne nicht!
Impersonales Passiv: Es wird + Partizip II. „Es wird nicht gerannt“ ist unpersönlich und typisch für eine Hausordnung.
Achte auf „Es wird + Partizip II“.
Ergänze: Vor dem Schwimmen ____ geduscht.
wird
ist
darf
wurde
Für unpersönliche Regeln im Präsens: Es wird + Partizip II → „wird geduscht“.
Im Präsens brauchst du „wird“ + Partizip II.
Welche Form drückt ein Verbot als Status aus?
ist verboten
wird verboten
hat verboten
kann verboten werden
„X ist verboten“ nutzt „sein + verboten“ (Adjektiv) und beschreibt den Status einer Regel.
In Hausordnungen steht oft „ist verboten“ oder „ist erlaubt“.
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