„klarkommen“ vs. „klargehen“: so benutzt du sie richtig
3 Lückensätze: „klarkommen“ vs. „klargehen“ – feste Verbindungen mit Präposition.
Dannis
klarkommen + mit (+Dativ) = to cope with / get along. Beispiel: Ich komme mit dem neuen Chef gut klar. Tipp: Nach „mit“ steht der Dativ!
Auch ohne Person: Wir kommen mit der Situation nicht klar. Synonym: zurechtkommen.

klargehen (umgangssprachlich): „Das geht klar.“ = Es ist okay/möglich. Keine Präposition. Frage: „Geht das klar?“ Antwort: „Klar!“
Trennbar! Präsens: „Es geht klar.“ Perfekt: „Es ist klargegangen.“ — „Ich bin gut klargekommen.“
Kasus-Hilfe: mit + Dativ (dem/der/den). Beispiel: Kommst du mit den Kollegen klar?
Comprehension check:
Welche Präposition passt? „Ich komme ___ dem neuen System noch nicht klar.“
mit
für
zu
nach
klarkommen + mit (+Dativ): „mit dem neuen System“.
Denke an die feste Verbindung: klarkommen + mit (+Dativ).
Wähle die passende Form: „Können wir morgen um 9? — Ja, das ___ ___.“
geht klar
kommt klar
ist klargekommen
geht mit
Bei „klargehen“ sagt man idiomatisch: „Das geht klar.“
Es ist die feste Wendung für „It’s okay/possible“.
Welche Perfektform ist korrekt? „Mit der Aufgabe ___ ich gut ___.“
bin … klargekommen
habe … klargekommen
bin … klargegangen
habe … klargegangen
„klarkommen“ bildet das Perfekt mit „sein“: „Ich bin klargekommen.“
„kommen“ → Perfekt mit „sein“. The participle is „klargekommen“.
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